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01.02.2014 Unfassbar aber wahr! YUPPIE-CLUB veröffentlichen das erste mal offiziell etwas in INDONESIEN. Der Witz dabei ist, dass es sich um das alte Album PRETTY INSANE handelt und es als limitierte Auflage auf KASSETTE verkauft wird. Mehr Grind geht nicht! Darum war die Auflage auch sofort vergriffen!

01.01.2014 Yuppie-Club sind nach langer Suche nach einem Schlagzeuger fündig geworden! AL sitzt ab sofort hinter der Schießbude! AB SOFORT KANN YUPPIE-CLUB nun wieder gebucht werden!

Die Splitscheibe FUCKING GRIND mit YUPPIE-CLUB und OH YEAH! OH YEAHHHH! findet riesigen Anklang und schneidet extrem gut ab. So hat diese Platte zum Beispiel in der aktuellen Legacy Ausgabe 11 Punkte einstreichen könne ! Bestellen könnt Ihr gerne auch hier!

LEE`S REQUEST kommt mit einer neuen Scheibe um die Ecke!

Es werden wieder mal Coverversionen von alten Klassikern eingespielt. Diesmal sind Morbid Angel, Discharge und auch O.L.D mit von der Party! Fernando Thielmann wird wie auch beim letzten Album wieder die Trommelstöcke zertrümmern! ´Studiotermin ist im Februar 2014! 

Oh Yeah! Oh Yeahhhh! aus Palau werden unter Vertrag genommen! Härtester Grindcore der ganz alten Schule!

Die ersten Meinung zum neuen Album von YUPPIE-CLUB flattern rein! MEGAMETAL und BURNYOUREARS bringt es auf den Punkt!

VÖ: 20. Januar 2012
Finest Noise

Es geht nur ums Geld ... wusste ich es doch - und auch beim Yuppie-Club stehen die Zeichen auf "Veränderung". Der Titeltrack groovt (was?), "All For One" ist Thrash Metal (ups!), überhaupt wird das Tempo des Öfteren variiert (igitt!), die Gitarren sind auf einmal höher gestimmt (pfui!), es knarzt auch nicht mehr so wie auf den Vorgängern "Pretty Brutal" und "Pretty Insane" (bäh!) und "Rainbow Bridge" ist im Herzen sogar ein melodischer Ohrwurm-Punk (aaah!)!
Den Scheiß glaubt ihr wirklich? Könnt ihr ruhig, weil alles stimmt! Nur ist es nicht negativ, denn der Yuppie-Club erweitert nach zwei derben Grindcore-Alben seine Basis-Erkundung um die Bereiche Hardcore und Punk. Und das funktioniert, weil das Herz am richtigen Fleck sitzt. Zugegeben - dass nicht die ganze Zeit mit Vollgas gegen den Mainstream gerudert wird, will mir persönlich noch nicht so ganz munden, daher ausnahmsweise einen halben Punkt weniger als beim letzten Mal. Aber solange auf einem Yuppie-Club-Album wieder eine "Beyond The Unknown"-Einspielung vertreten ist (dieses Mal stilsicher mit Patrick Klopf von Disharmonic Orchestra!), Lee immer noch herrlich asozial ins Mikro röchelt und 17 Songs in weniger als 30 Minuten passen, ist es der Yuppie-Club. Aber - for members only!
PS: Und "Rainbow Bridge" ist wirklich ein melodischer Ohrwurm-Punk - geil! (sw)

- 7/10 -

Stil (Spielzeit): Grindcore (28:15)
Label/Vertrieb (VÖ): The Finest Noise (15.01.12)
Bewertung: 7 / 10
Link(s): http://www.myspace.com/yuppieclub

Wenn die nicht so sympathisch wären... So manch andere Band hätte mit diesem Release bezüglich meiner Bewertung wohl eher einen mitteltiefen Griff ins Klo getätigt, aber den fünf sympathischen Sozialkritikern aus Nordrhein-Westfalen kann man schon aus Prinzip keinen Verriss zumuten, weil sie einfach so verdammt ehrlich und authentisch sind. Den Vorgänger „Pretty Insane“ habe ich einst mit fünf Punkten abgespeist, was ich aus heutiger Sicht gerne revidieren würde, da man einer Band, welche ganz bewusst auf zeitgemäße Techniken und moderne Soundgewänder verzichtet, sich einen Dreck um Maßstäbe, Referenzen sowie die Meinung Anderer schert und einfach ihr Ding durchzieht, eigentlich nicht vorwerfen kann, ein vollkommen angestaubt und altmodisch klingendes Album eingezimmert zu haben. Das ist doch irgendwie paradox. Die Herren von YUPPIE CLUB wissen schon ganz genau, was sie tun. Nicht viele Bands haben die Eier und den Humor, bereits in ihrem Promobeipackzettel die ungestellte Frage zu beantworten, warum denn das Intro „so nervig und lang“ ausgefallen ist. Weil sich diese Platte nun mal ausschließlich mit ebenso nervigen, problematischen und grausamen Themen auseinandersetzt. Macht natürlich Sinn. Ich danke dem liebenswürdigen Frontmann Lee und seinen vier maskierten Mitstreitern für diese fast ebenso erheiternde wie ehrliche Stellungnahme...

Dies ist jedoch nur einer von unzähligen Punkten, welche ich jetzt anführen könnte, um das authentische, unverblümte und ganz klar definierte Auftreten der Yuppies zu verdeutlichen. Hier wird dem geneigten Hörer in einer knappen halben Stunde siebzehn Mal mit rauem und schonungslosem Grindcore der alten Schule gehörig der Arsch versohlt. Und wer damit nicht zurechtkommt, der soll halt die Finger von „It’s All About Money“ lassen. Punkt. Das hier hat nichts mit unmenschlich quiekendem Goregrindgehopse, alberner Gewaltglorifizierung oder gar blödsinnigem Schlagerspaßgrind zu tun. Nein, YUPPIE CLUB halten sich streng an das, was einst diese Musikbewegung ins Leben gerufen hat. Musikalisch vertonte Angepisstheit im massenunverträglichsten Gewand mit äußerst sozialkritischen Texten steht bei den fünf Vollblutgrindern auf dem Speiseplan. Und das eher unbekömmliche Resultat ist dabei nicht etwa der Gleichgültigkeit oder dem Unvermögen der Yuppies geschuldet, sondern genau so und nicht anders beabsichtigt. YUPPIE CLUB will mit dieser Scheibe der entmenschlichten, verkommenen und machtgierigen Konsumgesellschaft ein drittes Mal mit voller Wucht in die debil grinsende Fresse hauen...

Und das ist dem sympathischen Quintett auch wieder einmal absolut gelungen. Wie bereits der Albumtitel verrät, wird hier mit brachialen und sehr knappen Grindattacken ausschließlich die ekelerregende Thematik „Geld“ behandelt. Lee klingt dabei gewohnt zornig, ungehobelt und leider auch etwas schwachbrüstig. Aber das sind nun mal die typischen hardcorelastigen Grindvocals längst vergangener Tage. Diese Scheibe ist sowieso eher Fans von EXTREME NOISE TERROR oder alten NAPALM DEATH ans Herz zu legen als hüpfenden Deathcore-Kiddies. Musikalisch wird dies durch meist sehr schnelle, kompromisslose und überwiegend eher variationsarme Riffings und rumpelnde, aber treibende Drums unterstrichen. Es finden sich zwar auch einige schleppende Parts auf „It’s All About Money“ ein, aber größtenteils ist das Augenmerk doch klar auf Geschwindigkeit sowie kopfnickertaugliche Rhythmen gelegt worden. Mein Anspieltipp ist dabei das ungewohnt melodische „Rainbow bridge“. Insgesamt gefällt mir die Platte deutlich besser als die beiden Vorgänger. Trotz oder gerade wegen der betonten Gestrigkeit. Das obligatorische „Beyond the unknown“ wurde diesmal übrigens von DISHARMONIC ORCHESTRA veredelt...

Eigentlich müsste ich angesichts der Tatsache, dass die Yuppies genau das erreicht haben, was sie anstrebten, die Höchstpunktzahl vergeben. Dennoch ziehe ich drei Punkte ab. Einen für die trotz allem zu stark vernachlässigte Eingängigkeit der Songs, einen für den obsoleten Sound, welcher bei aller Liebe zur alten Schule auch gerne etwas druckvoller hätte ausfallen können, und einen für die äußerst knappe Spielzeit. Ansonsten eine klare Kaufempfehlung...

Die Würfel sind gefallen! Mit LEE`S REQUEST geht es 2012 weiter!

Lee´s Request werden mitte des Jahres ein neues Album aufnehmen!

Neben Coverversionen werden auch eigenen Song dabei sein!

Es geht ab!

 

 

Das neue ALBUM ist ab sofort im Handel zu bekommen! Oder bei uns !

Studioarbeiten sind abgeschlossen

16.08.2011...so sieht professionelle Studioarbeit aus ! :-) Keine Alkohol oder Spaß sondern arbeiten, arbeiten, arbeiten!

Wir wollen beim Metal Fest 2012 spielen - helft uns und wählt uns

Metal Fest 2012 - vielleicht mit Yuppie-Club

Wir würden uns freuen wenn Ihr Euch 1 Minute Zeit nehmt und uns auf der Metal Fest Seite votet. http://www.de.metalfest.eu/votes.html Wenn Ihr 2,3 oder 10 Emailccounts habt könnt Ihr uns auch gerne mit jedem Account voten.

Vielen Dank!

 

 

Die Drums für das neue Yuppie-Club Album sind im Kasten

22.07.2011 Bereits jetzt sind die Drumspuren für das neue Album fertig! Und das ohne festen Drummer! Danke Fernando und ein herzliches Määhhhhhhh! :-)

Patrick Klopf von Disharmonic Orchestra wird auf dem neuen Album von Yuppie-Club singen

06.07.2011 Patrick Connor Klopf von Disharmonic Orchestra wird Gastsänger auf dem neuen Yuppie-Club Album

Patrick Klopf seines Zeichens Shouter der Grindlegende „Disharmonic Orchestra“ wird für das neue Yuppie-Club Album den Song „Beyond the Unknown“ (1986) performen. Dieser Song ist bisher auf jedem Album der Yuppie´s vertreten und wurde zuletzt von Martin Schirinc (Ex-Pungent Stench) auf „Pretty Insane“ gegrowlt.

Patrick holt eigens für diesen Song seit langem mal wieder sein schmutzigstes Grindorgan raus. Die Scheibe mit dem Namen „It´s all about money“ wird übrigens komplett vom allseits bekannten „Fernando Tielmann“ getrommelt, da ja der langjährige Yuppie-Club Drummer Ken die Band im Mai 2011 verlassen hat. Man darf gespannt sein.

 

Ken unser Drummer hat Yuppie-Club verlassen - NEUER DRUMMER GESUCHT

26.05.2011

Nach einer langen, coolen und aufregenden Zeit bei Yuppie-Club wird sich Ken nun anderen musikalischen Aufgaben widmen.

Alter! Es war geil mit Dir!!!! Stay Metal!

Das neue Yuppie-Club Album wird in der 2.Augustwoche aufgenommen!!!